 25.08.2010
20.08.2010
10 gute Gründe, beim Bürgerentscheid NEIN zu sagen Siegburgs Zukunft liegt in Ihrer Hand! 1. Nur mit der Einkaufsgalerie bleibt die Siegburger Innenstadt konkurrenzfähig.
2. Nur mit der Einkaufsgalerie kann der schleichende Niedergang mit deutlichem Kaufkraft- und Attraktivitätsverlust gestoppt werden.
3. Nur mit der Einkaufsgalerie, welche die Flächen des heutigen Rathauses einbezieht, kann das neue Angebot in zentraler Lage realisiert werden, so dass die komplette City davon profitiert.
4. Nur mit der Einkaufsgalerie können in Siegburg die auch laut Einzelhandelsgutachten fehlenden und für die Kundenströme der Zukunft unverzichtbaren großformatigen Flächen, etwa für junge Mode, Sport, Schuhe und Elektronik, geschaffen werden.
5. Nur mit der Einkaufsgalerie kommt ein großer Lebensmittelmarkt in die Innenstadt, welcher das demnächst komplett weggebrochene Nahversorgungs-Angebot der Bevölkerung – vor allem der älteren Mitmenschen – wieder schafft und garantiert.
6. Nur mit der Einkaufsgalerie kann das wenig ansprechende Areal von Burggasse/Allianz-Parkplatz städtebaulich neu gestaltet werden.
7. Nur mit der Einkaufsgalerie kann die Kaiserstraße vor dem Kaufhof zur Fußgängerzone werden.
8. Nur mit der Einkaufsgalerie kann das Gewerbesteueraufkommen ausgebaut werden. Nur mit der Einkaufsgalerie wird Siegburg auch in Zukunft eine lebendige und wirtschaftliche starke Stadt bleiben. Nur eine wirtschaftlich starke Stadt aber kann ihre Leistungen an Bürger, Vereine und gesellschaftliche Gruppen auf gewohntem Niveau bestreiten.
9. Nur mit der Einkaufsgalerie wird eine Investition von 100 Millionen Euro durch ein Unternehmen für Siegburg möglich und es kommen damit 700 neue Arbeitsplätze nach Siegburg.
10. Nur mit der Einkaufsgalerie wird die jahrzehntelange behutsame und erfolgreiche Planungs- und Entwicklungspolitik für Siegburg (Einrichtung und spätere Erweiterung der Fußgängerzone/Ansiedlung Kaufhof/Bau von multifunktionalem Museum und Bücherei/ Errichtung des ICE-Bahnhofs/Entwicklung des Europaplatzes/ Ansiedlung des Kino-Centers, Bau der Rhein-Sieg-Halle) weiter konsequent fortgeführt.
Nur mit einem NEIN beim Bürgerbegehren, einem NEIN gegen den Blockadeantrag der „Rathaus-Retter“, wahrt Siegburg seine Chancen auf die Zukunft. Nur mit einem NEIN kann der gemeinsame Planungsprozess mit allen Beteiligten weiter fortgesetzt und gestaltet werden.
Ein Ja zum Erhalt des Rathauses hieße: Stopp und Ende aller Zukunftsentwicklungen auf viele Jahre. Siegburg fiele hoffnungslos hinter die Konkurrenz aus Sankt Augustin und Troisdorf zurück. Auch wenn dieses alte Rathaus aus den 1960-er-Jahren verschwindet, stets und immer wird für die Bürgerinnen und Bürger ein zentrales Dienstleistungsangebot mitten im Herzen der City garantiert bleiben.
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17.08.2010
Stimmen Sie bereits jetzt mit NEIN beim Bürgerentscheid Wahl ab sofort möglich Am 19. September entscheiden die Siegburgerinnen und Siegburger beim ersten Bürgerentscheid der Stadtgeschichte über die Zukunft unserer Heimatstadt. Die Briefwahl ist ab sofort möglich und auch die persönliche Wahl im Rathaus. Das Wahlbüro dort ist in der Woche täglich von 8 bis 18 Uhr, am Samstag von 10 bis 13 Uhr geöffnet und unter 02241/102-366 telefonisch erreichbar.
Auf der städtischen Internetseite www.siegburg.de/wahlen erhalten Sie alle Informationen zum Wahlvorgang beim Bürgerentscheid.
Stimmen Sie jetzt mit NEIN zum Rathauserhalt und ermöglichen Sie damit die weiteren notwendigen Planungsschritte. Ein NEIN beim Bürgerentscheid am 19. September bedeutet noch nicht automatisch den Bau der Einkaufsgalerie.
Hier wird die Siegburger CDU die weiteren Planungen konstruktiv begleiten und in enger Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung intensiv auf die Umsetzung des städtischen Anforderungsprofils achten.
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13.08.2010 | Jürgen Becker
Bürgermeister Franz Huhn darf seine Auffassung zum Bürgerantrag darlegen Zu den jüngsten Presseveröffentlichungen im Zusammenhang mit dem Gerichtstermin zur Gestaltung des Abstimmungsheftes und zu den neuen inhaltlichen Diskussionen um die Geschäftsentwicklung in Siegburg erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Becker:
„1. Der Streitfall ist ohne Urteilsspruch für erledigt erklärt. Ich begrüße es, dass durch Hinweis des Gerichts geklärt ist, dass der Bürgermeister in einem Begleitbrief zu einem Abstimmungsheft seine Auffassung zum Bürgerantrag und die dabei für ihn „tragenden Gründe“ darlegen kann. Die Kommentierung des SPD-Fraktionsvorsitzenden, der als Einziger beim Gerichtstermin gefehlt hat, ist aus der Luft gegriffen und völlig unzutreffend.
2. Ich begrüße es auch, dass es nach einem entsprechenden Hinweis des Gerichts auf ein neues Verständigungsbemühen der Beteiligten in einer Zusammenkunft mit Fraktionen und Bürgerantragsstellern gestern abend gelungen ist, die gröbsten Unsachlichkeiten in der Darstellung der Initiative im Abstimmungsheft zu korrigieren.
3. Positiv ist, dass die Kaufkraft-Kennziffer für Siegburg mit rund 150 immer noch sehr hoch ist und in der Region einzigartig.
Negativ ist aber die Tendenz. Vor wenigen Jahren lag der Index noch über 180. Seitdem geht es bergab, Jahr für Jahr. Die Mieten sinken, die Leerstände nehmen zu, Handy-Läden und Bäckereien nehmen überhand: Die Stellung Siegburgs als Einkaufszentrum ist in Gefahr. Es ist Zeit gegenzusteuern. Wer sich bequem zurücklehnen will, verpasst die Zukunft. Wer in der Konkurrenz der Städte in der Region zu spät kommt, den bestraft das Leben!
Deshalb ist die Einkaufsgalerie für Siegburg eine Riesenchance. Auch die Größenordnung von 16.000 m2 ist – wie der Vortrag des auswärtigen Experten Kruse beim Verkehrsverein gezeigt hat – genau richtig, da sie Kunden aus dem Umland anlockt. Eine geringere Größe dagegen ginge zu Lasten des Siegburger Einzelhandels.“
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19.07.2010
Entscheidung über CDU-Landesvorsitz Franz Huhn plädiert für Mitgliederentscheid "Als Vorsitzender eines Stadtverbandes mit rund 700 Mitgliedern und dem Erfolg absoluter Mehrheiten bei Kommunalwahlen in einem städtischen Umfeld spreche ich mich mit Entschiedenheit dafür aus, dass die Entscheidung über den Landesvorsitz der CDU Nordrhein-Westfalen durch die Mitglieder getroffen werden soll: entweder in einem verbindlichen Mitgliederentscheid oder durch eine konsultative Mitgliederbefragung, der sich alle Kandidaten unterwerfen.
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