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Neuigkeiten
08.09.2010, 13:48 Uhr | Übersicht | Drucken
Fraktionsvorsitzender Jürgen Becker zu den 1) Einlassungen der anderen Parteien, 2) Einlassungen der Bürgerinitiative 2010, 3) Einlassungen von Geschäftsleuten der oberen Kaiserstraße

1)   Es ist schon erbärmlich, wie RotGrün in Siegburg (auch im Verbund mit der Linken) ihr parteipolitisches Süppchen im Fahrwasser der Initiative gegen eine Einkaufsgalerie zu kochen versucht.

Wortwahl und Inhalt der Kritik („Diffamierung Andersdenkender“, „Siegburg … noch nie so schlecht regiert“) sind unsachlich und beleidigend. Argumente in der Sache gibt es nicht. Während Franz Huhn Abend für Abend mit den Bürgern in der ganzen Stadt diskutiert, inszeniert die vereinigte Opposition eine Schlammschlacht.

Ihr kommt es nur darauf an, den politischen Gegner CDU und Franz Huhn zu beschädigen. SPD-Sauerzweig arbeitet nach seinen wiederholten Niederlagen bei der Bürgermeisterkandidatur seinen Looser-Komplex ab. Grüne Müller und Thiel pflegen ihre Neinsager-Politik. Sie waren schon immer gegen nahezu alles, was das schöne Siegburg ausmacht (Erweiterung Fußgängerzone, Cinelux, ICE-Bahnhof etc.). Und FDP-Vorsitzender Morgenstern springt in verwandtschaftlicher Solidarität seinem Onkel und Initiativengründer Morgenstern zur Seite. Die Bürger werden ganz gewiss die persönliche Interessenlage der Akteure durchschauen.


2)   Offenbar halten die Anführer der Initiative, die Nein sagt zur Einkaufsgalerie, die Argumente von Franz Huhn für seine Position so stark und gewichtig, dass sie ihm am liebsten auch das Wort als CDU-Vorsitzendem verbieten möchte.

Franz Huhn ist Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Siegburg und wird in dieser Funktion seine Ansicht darlegen. Das ist sein gutes Recht, das er sich nicht nehmen lassen wird.


3)   Die Aktionswelle von Einzelhändlern, die in Siegburg ihr Geschäft betreiben, ist unklug und gegen ihre eigenen Interessen gerichtet.

Ich habe bei der Ansiedlung des Kaufhofs erlebt, wie bestimmte Leute damals Panikattacken geritten haben und anschließend bei der gegen ihren Willen vorangetriebenen Entwicklung ihren Schnitt gemacht haben.

Die vorhandenen Leerstände zeigen doch gerade, dass es so nicht weiter geht und dass was passieren muss, damit es besser wird. Ohne Einkaufsgalerie wird‘s mit Siegburg bergab gehen.

Und es ist auch nicht so, dass bei Unzufriedenheit über Geschäftsentwicklungen immer nur die Anderen schuld sind. Es gibt in Siegburg Geschäfte der gleichen Branche, die neue Filialen in Siegburg eröffnet haben.






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